FRESH VEGETABLE

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  • Country Origin: Germany
IMAGE 1-Alle Pilze, Pilzmischungen und Waldfrüchte, Beeren oder Wildgemüse aus unserem Frischesortiment werden nach strengsten Qualitätskriterien ausgewählt, appetitlich in unterschiedlichen Gebinden wie Steigen, Körbchen, Kartons, attraktive Trays oder PE-Schalen verpackt. Die handverlesenen frischen Pilze, Pilzmischungen und Waldfrüchte bieten wir Ihnen das ganze Jahr in bester Qualität. Alle angebotenen Pilze entsprechen den Anforderungen der Leitsätze für Lebensmittel - Pilze und Pilzerzeugnisse. Die Waldpilze, die wir importieren, verarbeiten und liefern, sind wildwachsende Pilze. Hier haben Witterungseinflüsse, wie z.B. Temperatur und Niederschläge Einfluss auf die Beschaffenheit und Verfügbarkeit. Außerhalb der Hauptsaison von Juni bis Oktober bieten wir ab November bis Mai frische Waldpilze hauptsächlich aus Übersee. Die bedeutendsten Sorten hierbei sind die frischen Steinpilze aus Südafrika und die frischen schwarzen Trüffel aus China. Unser Waldpilzsortiment wird mit einer Vielfalt von immer beliebter werdenden Kulturpilzen ergänzt. Unser gesamtes Pilzsortiment reicht von „A“ wie Austernseitling bis „Z“ wie Zitronenseitling. / IMAGE 2- FRISCH GEERNTET / IMAGE 3- FRISCHE PFIFFERLINGE / IMAGE 4- In Premium Qualität in der Kartonsteige / IMAGE 5- Wald- und Zuchtpilz- Mischungen / IMAGE 6- FRISCHE PFIFFERLINGE In der Schale geflowpact / IMAGE 7- In der Tray-Schale / IMAGE 8- Pfannenfertig FRISCHE PFIFFERLINGE , ( HANDVERLESEN ) / IMAGE 9- WALD NISCHPILZE FRISCH / IMAGE 10- Chantarellus Cibarius Der "Pfifferling " auch Eierschwammerl ( lat. Chantharellus Cibarius) genannt) ist im Laub-, meist aber Nadelwald anzutreffen, wo es offene, moosige Lichtungen gibt. Die Saison dauert von Frühsommer bis Spätherbst. Sein Auftreten ist häufig gebietsweise als Massenpilz. Die Art ist sehr veränderlich und wird in diverse Varietäten eingeteilt. Völlig blasse Formen (Mitte) oder solche mit lila geschupptem Hut kommen vor. Verwechslungsgefahr besteht mit dem "Falschen Pfifferling", dessen Hut mehr orange und samtig ist. Er sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch hervorragend. Pfifferlinge sind sehr vielseitig verwendbar. Man kann sie allein, in Mischpilzgerichten oder als Beilage zu Fleisch und Fisch zubereiten, auch hervorragend in Saucen und zu Salat. / IMAGE 11- Lat. Boletus Der "Steinpilz " (Syn. Herrenpilz) kommt in verschiedenen Arten vor. Der Fichten-Steinpilz weißt einen weißen Stiel und einen hellen oder rotbraunen Hut auf. Der Sommer-Steinpilz hingegen besitzt einen hell- bis mittelbraunen Hut und einen bräunlichen Stiel. Eine dunkel rotbraune Kappe und ein hell- bis rotbräunlicher Stiel kennzeichnet den Kiefern-Steinpilz. Steinpilze wachsen im Nadelwald, oft in Fichtenwäldern, Laub- und Mischwäldern, oft in der Nähe von Buchen, aber auch auf Grasstreifen und in Gärten. Der Steinpilze findet sich zudem neben Heidekraut, unter Zwergweiden und häufig auf saueren wie kalkhaltigen Böden. Die Saison reicht von Sommer bis Spätherbst. Geschätzt wird der Steinpilz wegen seines nussigen Aromas und der vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten. Einige Exemplare können über 1 kg wiegen. Der Pilz entwickelt sich über mehrere Tage, dabei kann es zu Madenbefall kommen. Der Steinpilz ist der meistverkaufte getrocknete Pilz der Welt. Kleine Exemplare kann man auch in kaltgepresstes Olivenöl einlegen. / IMAGE 12- Morchella Conica Die "Morchel" ist ein Frühlingspilz und gehört zur Familie der Morchellaceae. Die Spitzmorchel ist einer der begehrtesten Speisepilze mit köstlichem Aroma, die zur Frischverwertung wie zum Trocknen bestens geeignet ist. Sie wächst im Frühjahr bisweilen schon ab März einzeln oder gesellig in Laub- und Nadelwäldern, aber auch in Flussauen und Gebüschen. Der Fruchtkörper, der aus Hut und Stiel besteht ist innen durchgehend hohl und brüchig. Die Hutfarbe ist anfangs grau-beige, dann dunkel olivbraun mit einer erhabenen längs- und quer-rippigen Oberfläche. Die Hutform ist typisch spitzkegelig, doch auch rund und oval. Die Runzeln und Furchen sind zum Teil verzweigt oder durch Quadern verbunden. Die Hutinnenseite ist weiß und glatt. Der 5 bis 14 cm lange Stiel ist zuerst weißlich, später gelblich mit kleiigen Schüppchen oder Körnchen. / IMAGE 13- Verpa Bohemica Vorkommen Die Böhmische Morchel, auch Verpel genannt ist ein Frühlingspilz, der vor allem in Ungarn und Rumänien wächst. Die Erntezeit ist während der Monate April und Mai. Überwiegend wächst er an feuchten Flussauen und Auwäldern. Die Erntemengen sind jedoch moderat. Nicht jedes Jahr wächst er in größeren Mengen. Beschaffenheit Die Böhmische Morchel, oder Glockenmorchel, ist ein Schlauchpilz. Sie wird oft mit der Spitzmorchel in Verbindung gebracht, obwohl sie zu einer anderen Gattung gehört, der „Verpa“. Im Gegensatz zur Spitzmorchel ist der Stiel nur am abgerundeten Hutende angewachsen und der Hut breitet sich wie eine Glocke drauf aus. Der cremefarbene Stiel kann bis zu 15 cm lang werden und ist innen hohl und wattig. Der Hut ist gerippt und hellbraun. Der Pilze sollte vorsichtig „behandelt“ werden, da Hut und Stiel relativ leicht trennbar sind. / IMAGE 14- Craterellus cornucopioides Die Herbsttrompete wächst in unseren Breiten von August bis November in Gruppen oder Büscheln in Laubwäldern, vor allem unter Buchen und Eichen. Das Vorkommen erstreckt sich von der Tiefebene bis hin zum Gebirgsvorland. Die Herbsttrompete, auch Totentrompeten genannt, ist ein sehr schmackhafter Speisepilz, der sich zur Frischzubereitung eben so eignen wie zum Trocknen. Es ist ein wildwachsender Pilz, der jedoch selbst zu Zeiten anzutreffen ist, in denen andere Pilze sich rar machen. Im Handel ist er sogar fast den ganzen Winter hindurch aus Südfrankreich und Spanien und zum Teil aus Übersee erhältlich. In der Küche kann man ihn vielseitig für Suppen, Saucen und vor allem asiatische Gerichte verwenden / IMAGE 15- Xerocomus badius / IMAGE 16- Hydnum Repandum Der Semmelstoppelpilz ist ein äußerst schmackhafter Speisepilz. Er ist einwildwachsender Pilz, der jedoch selbst zu Zeiten anzutreffen ist, in denen andere Pilze sich rar machen. Im Handel ist er sogar fast den ganzen Winter hindurch aus Südfrankreich und Spanien und zum Teil aus Übersee erhältlich. Es handelt sich um einen sehr haltbaren Speisepilz, da er bei optimaler Lagerung bei 2-5 ° C auch nach einer Woche kaum Qualitätseinbußen zeigt. In Geschmack und Bissfestigkeit ist er dem Pfifferling sehr ähnlich. Man findet den Semmelstoppelpilz in Nadel- und Laubwäldern. Er wächst bevorzugt auf Stümpfen alter Laubbäume. Die Saison dauertvom Spätherbst bis zum Winter. / IMAGE 17- Cantharellus tubaeformis Der Trompetenpfifferling wächst von Ende Juli bis Anfang Dezember in feuchten, moosigen Fichtenwäldern, bisweilen auch unter anderen Nadel- oder Laubbäumen, sowie auf morschem Holz. Er bevorzugt sauere Böden in Vorgebirgs- und niederen Gebirgslage. Seine Unterscheidungsmerkmale sind herablaufende schmutziggelbe, später graureife Leisten, ein graubrauner Hut und ein ockergelber bis braun werdender Stiel. Der Trompetenpfifferling ist ein schmackhafter Speisepilze mit einem angenehmen Geruch. In der Küche kann man ihn vielseitig für Suppen, Saucen und vor allem asiatische Gerichte verwenden. Er ist aber auch zum Einlegen in Essig geeignet. / IMAGE 18- Amanita caesarea In Italien gehört der Kaiserling zu den beliebtesten und bekanntesten Pilzen. Man behauptet, dass er sogar den äußerst beliebten Steinpilz an Köstlichkeit und Schönheit übertrifft. Der Kaiserling bevorzugt Eichen und Kastanienbäume. Zum Wachsen benötigt der Pilz warmes und trockenes Wetter. Der Kaiserling wird bis zu 8 cm hoch. . Der heranwachsende Pilz ähnelt einem dicken, weißem Ei, aus dem das orangefarbene "Eigelb" hervorbricht. Am besten genießt man diesen Pilz roh und in dünne Scheiben gehobelt. / IMAGE 19- Leccinum versipelle / IMAGE 20- Hydnum Repandum Der Semmelstoppelpilz ist ein äußerst schmackhafter Speisepilz. Er ist einwildwachsender Pilz, der jedoch selbst zu Zeiten anzutreffen ist, in denen andere Pilze sich rar machen. Im Handel ist er sogar fast den ganzen Winter hindurch aus Südfrankreich und Spanien und zum Teil aus Übersee erhältlich. Es handelt sich um einen sehr haltbaren Speisepilz, da er bei optimaler Lagerung bei 2-5 ° C auch nach einer Woche kaum Qualitätseinbußen zeigt. In Geschmack und Bissfestigkeit ist er dem Pfifferling sehr ähnlich. Man findet den Semmelstoppelpilz in Nadel- und Laubwäldern. Er wächst bevorzugt auf Stümpfen alter Laubbäume. Die Saison dauertvom Spätherbst bis zum Winter. / IMAGE 21- Sparassis crispa / IMAGE 22- Wildspargel frisch Der Wildspargel ist ein „Milchsterngewächs“ (Ornitholalum), welches zu der Familie der „Spargel“ gehört, und sich aber optisch absolut von den uns bekannten Spargelsorten unterscheidet. Der Wildspargel kommt vor allem in den südlichen Mittelmeerländern vor. Hier wächst er in der Natur am Waldrand, sowie an Bächen. Saison hat der Wildspargel im Frühling, je nach Wetter und Temperatur beginnt die Ernte im April/Mail und dauert ca. 6 Wochen an. Beschaffenheit Der Wildspargel hat eine leuchtend grüne Farbe. Sein Stangendurchmesser beträgt nicht wesentlich mehr als der von stärkeren Grashalmen, auf deren Enden sich dicke, leicht gefächerte Köpfe befinden / IMAGE 23- Lentinus edodes Der gezüchtete Shii-Take-Pilz fand seinen Ursprung in Japan. Heutzutage wird er sowohl in Asien in großen Mengen, aber auch in Südeuropa (Frankreich, Spanien, Italien) angebaut. Wildwachsend kommt der Shii-Take-Pilz in asiatischen Wäldern vor. Jedoch wird der wildwachsende Shii-Take-Pilz nicht gehandelt, denn auch in Asien werden die Pilze aus der Zucht verkauft. Den Shii-Take-Pilz findet man nicht nur als Frischpilz im Handel, denn er ist auch haltbar gemacht (getrocknet oder tiefgekühlt) sehr beliebt. In der traditionellen chinesischen Medizin wird ihm eine heilende Wirkung nachgesagt / IMAGE 24- (lat. Pleurotus ostreatus) Der Austernpilz gehört nach dem Champignon zu den bekanntesten Zuchtpilzen. In der Natur wächst der Austernpilz bevorzugt auf abgestorbenen Laubbaum-Stümpfen von Buchen, Weiden, Birken, Eschen und Pappeln in büschelförmiger Anordnung. In der Kultur kann der Austernpilz ganzjährig gezüchtet werden. Austernpilze wachsen sowohl im Winter als auch bei milden, sommerlichen Temperaturen. Gezüchtet wird der Austernpilz auf abgestorbenen Laubbäumen und auf Substratblöcken und Strohballen. / IMAGE 25- ( lat. Hypsizygus marmoreus) Der Shimeji-Pilz hat seinen Ursprung in Japan und wird in hohem Grad in China geschätzt. In unseren Geschäften findet man meistens den gezüchteten Shimeji Pilz. Dieser ist ganzjährig erhältlich. Es gibt ihn in den Farben weiß (Shimeji weiß) und braun (Shimeji braun). Vom Substrat geerntet wird der Shimeji Pilz in Trauben. In der Natur wächst der Shiemji-Pilz auf Holz, häufig auf Buchenbäumen und ist daher auch als Buchenpilz bekannt. Er kann mit dem äußerst beliebten chinesischen Stockschwämmchen verglichen werden. / IMAGE 26- (lat. Flamulina Veluptipes) Bei uns ist der Enoki-Pilz eher unbekannt und wird zunehmend als exotischer Zuchtpilz angesehen. Er wird nur als Frischpilz, im Gegensatz zu einigen anderen asiatischen Pilzen, angeboten. Der Enoki-Pilz wird auf Baumstämmen oder im Sägemehl gezüchtet und nach etwa zwei Monaten geerntet. Etwa 80 % der Weltproduktion werden in Fernost angebaut. Hier ist der Enoki-Pilz auch sehr beliebt. Es gibt den Enoki-Pilz jedoch auch in Wildform, hier ist er aber unbekannt. / IMAGE 27- (lat. Pleurotus eryngii) Der wilde Kräuterseitling ist im Gegensatz zum gezüchteten Kräuterseitling eher unbekannt. Der gezüchtete Kräuterseitling wird hauptsächlich in Südkorea angebaut. Jedoch gibt es mittlerweile, auf Grund der Beliebtheit des Kräuterseitlings, auch schon Gewächshäuser in Europa, in denen der Kräuterseitling angebaut wird. Eine Bereicherung für den Speiseplan des ernährungsbewussten Feinschmeckers / IMAGE 28- Pleurotus citrinopileatus Der Limonenseitling, auch Zitronenseitling oder lateinisch Pleurotus citrinopileatus genannt, gehört zu der Gattung „Pleurotus“ (Seitlinge). Limonenseitlinge wachsen in freier Natur auf verletzten und abgestorbenen Laubbäumen bei ca. +10°C bis +18°C. Im Gewächshaus können die Limonenseitlinge ganzjährig angebaut werden. Vor allem in Asien sind die Pilze sehr beliebt. Dennoch werden sie nun auch schon in Europa angebaut. / IMAGE 29- (lat. Agrocybe aegerita) Pioppini, auch bekannt unter dem Namen Samthaube, sind kleine bis mittelgroße, büschelig wachsende Pilze, die in freier Natur gerne auf Pappelstümpfen, seltener auch auf anderen Laubhölzern, wachsen. Bekannt ist der Pioppini vor allem in Italien und Frankreich, wo er seit vielen Jahren kultiviert und ganzjährig geerntet wird. In der Natur wächst der Pioppini von November bis April. Im Gegensatz zu vielen anderen Pilzsorten, welche auch zu Trockenpilze oder Tiefkühlpilze verarbeitet werden, ist der Pioppini nur als Frischpilz erhältlich. / IMAGE 30- Pleurotus hebrodensis Der White Elf ist eine Zuchtart des bekannten Austernpilzes und wird ausschließlich als Zuchtpilz in einer Sägespäne-Substrat-Mischung kultiviert. In der Kultur kann der White Elf ganzjährig geerntet werden. Bei uns ist er jedoch auf Grund der Nachfrage nur in den Wintermonaten verfügbar. / IMAGE 31- (lat. Stropharia rugoso) Der Mandelpilz stammt ursprünglich aus den Regenwäldern Brasiliens und ist mit dem Champignon verwandt. In seiner Heimat wird er auch Sonnenpilz genannt, da er zu den wenigen Pilzen gehört, die im Sonnenlicht wachsen. Diese Eigenschaft ist eine Besonderheit unter den Pilzen. In Brasilien, USA, Japan, Korea und China wird der Mandelpilz mittlerweile mit großem Erfolg kultiviert. Im Gegensatz zu anderen Zuchtpilzen wächst der Mandelpilz nicht auf Holz, sondern auf fermentiertem Nährboden, wo er ganzjährig geerntet werden kann. In der Natur wächst der Mandelpilz von Oktober bis April und benötigt dazu Temperaturen von etwa 25°C und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. / IMAGE 32- PORTOBELLO / IMAGE 33- MAITAKE-PLIZE